Seit Herbst 2011 haben wir unser Angebot mit einem ganz besonderen Trainingsgerät bereichert.
Der Waterrower bietet dem Trainierenden ein Gefühl, wie er es normalerweise nur im Ruderboot erfährt.
Der Widerstand des Wassers steigt proportional mit der eingesetzten Kraft und ermöglicht so ein individuelles, schonendes und sehr effektives Training.

Testen Sie den Waterrower in der Bike Garage. Gerald kann Ihnen als ehemaliger Kader-Juniorenrennruderer wichtige Tipps zum korrekten Bewegungsablauf geben.
Zu den Modellen und aktuellen Preisen informieren wir Sie gerne bei uns in der Bike Garage.

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Der Water Rower simuliert den echten Wasserwiderstand

Anders als die meisten Ruderergometer simuliert der Water Rower den Widerstand, auf den man auch beim Rudern im Wasser treffen würde, da nicht ein bestimmter Widerstand voreingestellt werden kann. Statt dessen wird mit jedem Zug Wasser in einem aus hochfestem transparentem Kunststoff bestehenden Tank in Bewegung gesetzt: Je höher der eigene Kraftaufwand ist, desto stärker wird auch der Widerstand.

Beste Materialien – Hochwertige Verarbeitung

Die Gestelle der Water Rowers sind in mehreren Holzarten erhältlich, wodurch sich das Gerät angenehm vom oft sehr nüchtern technischen Aussehen anderer Ruderergometer abhebt. Der ergonomisch geformte Rollwagen läuft schnell, gleichmäßig und leise auf acht kugelgelagerten Rollen aus abnutzungsfreiem Polyurethan. Die Fußauflagen auf dem Stemmbrett sind individuell höheneinstellbar und mit verstellbaren Fußgurten versehen.
Der Water Rower ruht auf vier mal vier besonders belastbaren Füßen aus Naturkautschuk. Wird der Rower nicht benutzt, kann er senkrecht aufgestellt und auf der Grundfläche eines normalen Stuhls verstaut werden. Mit Leistungsmonitor zur Überwachung der Trainingsleistung. Geeignet für bis zu 180 kg Körpergewicht.

Hintergrund Informationen zum Rudern

Rudern als Sportart ist spätestens seit 1839, als das erste Boat Race zwischen den Mannschaften der Universitäten von Oxford und Cambridge auf der Themse stattfand, bekannt und beliebt. In Deutschland fand die erste Ruderregatta nur 4 Jahre später im Jahre 1843 in Hamburg statt, und bereits seit 1896 ist es olympische Disziplin. Neben dem allgemeinen sportlichen Aspekt des Ruderns ist auch die besondere Beanspruchung des Körpers von Bedeutung: Beim Rudern werden 84% der gesamten Skelettmuskulatur angesprochen und trainiert, was bei keiner anderen Sportart erreicht wird. Neben dem Rudern auf dem Wasser gilt dies natürlich auch für das Training auf Ruderergometern, die im Gegensatz zu anderen Ergometern, Laufbändern oder Steppern bei weitem gelenkschonender sind und außerdem auch die Muskulatur des Oberkörpers beanspruchen.